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#004 – Umgang mit Krisen mit Simone Walther

Willkommen zu einer neuen Folge von Attacke! – dem Podcast für Unternehmer, Selbstständige und für dich, wenn du mehr über den Umgang mit Krisen erfahren möchtest!

Wir sind mitten im zweiten Teil mit Simone Walter zu den Themen Stress, Burnout und Resilienz.

hier geht es zum ersten Teil des Interviews

Michael: Bleiben wir noch bei den ersten beiden Säulen.

Die erste Säule hast du gesagt, ist Optimismus und die zweite Säule war die Akzeptanz. Gerade das Beispiel mit dem Auto fahren, kann ich gut nachvollziehen. Ich habe das auch über Jahre gelernt. In jungen Jahren war ich auch derjenige, der sich sehr schnell über die Autofahrer aufgeregt hat, wenn das zu langsam gegangen ist, wenn mich jemand geschnitten hat. Da regte ich mich ganz ganz schnell auf. Über die Jahre aber lernte ich zu akzeptieren. Wie funktioniert das genau? Die Überschrift ist: „Du musst es akzeptieren.“, klar – aber wie schaffe ich das?

Simone: Das erste Mal, wenn ich in der Situation bin, wo ich mich aufrege, zunächst einfach durchatmen. Das Fenster aufmachen und durchatmen. Das gibt mir ein Stoppsignal im Gehirn, damit man auch besser denken kann. Und dann stelle ich die Frage, wofür ist das eine Gelegenheit? Und diese Frage kann ich mir in jeder Situation stellen.

Michael: Mir hat beim Autofahren geholfen: „Kann ich das beeinflussen?“ Oder gerade beim Auto fahren, auch: „Der kennt mich nicht!“ Man bezieht recht schnell alles auf sich. Gerade, wenn der mich schneidet oder langsam fährt. Also sprich, ich habe versucht, das umzudrehen, damit ich es akzeptieren kann. Das hat mir damals sehr geholfen.

Simone: Ja absolut! Wir wissen nicht weshalb jemand jetzt eine bestimmte Sache tut. Beim Autofahren – wie oft schneiden Autofahrer ohne Blinker? Jetzt kann ich mich ärgern, aber vielleicht weiß er gar nicht, dass sein Blinker gar nicht funktioniert? Kann ja auch sein!

Der erste Impuls ist einfach: Wieso blinkt er nicht? Wieso schneidet er mir jetzt da rein? Oder bei der Supermarktkasse: zu akzeptieren, wenn halt jemand mal vor rennt und mich überholt. Ich kann mich jetzt aufregen oder kommunizieren. Vielleicht hat er auch gar nicht gemerkt, dass er mich überholt hat! Vielleicht hat er geglaubt, ich bin jetzt auf der Seite und schaue mir noch ein Gegenstand an und stell mich noch gar nicht bei der Kasse an. Wenn ich da jetzt auf die richtige Kommunikation gehe, diese Person also direkt anspreche, merke ich anhand von der Reaktion: Weiß er wirklich nicht, dass er mich überholt, sich vor gedrängt hat oder macht er es absichtlich? Und es ist immer wieder die Frage, wie reagiere ich darauf? Gehe ich jetzt in meine Emotion weiter oder lasse ich es?!

Michael: Ich glaube, du wolltest zur dritten Säule.

Simone: Ja. Durch die Akzeptanz komme ich zur Lösungorientierung.

Das ist dann die dritte Säule. Weil resiliente Menschen sehen in einem Problem eine Möglichkeit.

Da ist nicht immer, dieses: „Jetzt habe ich ein Problem und geht nicht!„, sondern ein Hinterfragen: „Was bringt mich weiter? Was für Möglichkeiten bringt mir diese Situation? Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung? Habe ich ein Umfeld, dass mir helfen kann, dieses Ziel zu erreichen oder diese Herausforderungen zu meistern?“ Ein Problem ist nämlich für mich immer eine Herausforderung. Meine Herausforderung ist ein Ziel, dass man hat, um es zu erreichen. Wenn ich das einmal weiß, dann kann ich an mir selber arbeiten.

Wenn ich jetzt das Wissen noch nicht habe, dann gibt es die Möglichkeit, mein Wissen zu erweitern und etwas Neues zu erlernen. Ich kann mich also auf einen anderen Bereich zubewegen oder Menschen aktivieren, die mir auch behilflich sein können.

Auf die Arbeit bezogen, heißt das, wenn ich viel zu erledigen habe und mein Chef oder mein Kunde kommt noch kurz vorher und bringt mir noch zusätzlich Arbeit, die ich einfach unmöglich schaffen kann, dass ich in diesem Fall dann sage: „Wenn ich das jetzt mache, ist eine andere Arbeit, die vielleicht auch wichtig ist, nicht schaffbar oder eine andere Person erledigt das.“ Das geht auch von meinem Stressfaktor weg, dass ich alles auf einmal machen muss, ich vielleicht Überstunden machen muss, aber sehr viel Zeit investiere und es mir einfach auch mental und körperlich schadet oder ich gehe jetzt gleich in eine Lösung rein: „So ist die Situation, wenn ich das machen muss, fällt anderes weg oder jemand anders macht das.“ Eine Lösung ist also die richtige Kommunikation.

Dann habe ich noch die vierte Säule. Das ist die Opferrolle verlassen.

Wir kommen immer wieder in Situationen, wo einfach alles schief gehen kann: Der Wecker läutet vielleicht zu spät oder wir haben auf die Stummtaste gedrückt, dann habe ich Stress bei der Hinfahrt, weil die U-Bahn nicht kommt. Der Chef faucht mich an, aus irgendeinem Grund. Beim Nachhauseweg regnet es. Ich werde nass. Dann komme ich nach Hause, mein Partner gib mir nicht die nötige Aufmerksamkeit, die ich jetzt gerade in diesem Moment brauches. Ich kann jetzt versinken in diese Opferrolle. „Ich bin ja so arm und alle sind gegen mich. Die Welt ist schlimm.

Oder ich entscheide mich, dass ich anders reagiere. Ich verlasse die Situation. Ich bin kein Opfer mehr. „Was kann ich mir gutes machen? Ja, ich bin nass, dann nähme ich mir eben ein warmes Bad!“ Wie merke ich das, dass ich jetzt zu oft in einer Opferrolle bin? In dem ich selbst reflektiere und hinterfrage: „Wie oft beschwere ich mich jeden am Tag?“ Gibt es Bereiche, in denen ich mir Schuld zuweise? „Du bist schuld“, dass das jetzt so passiert ist. Deinetwegen habe ich jetzt den Zug verpasst, weil du mich aufgehalten hast. Bin ich vielleicht doch selber schuld? Wenn  ich meine Zeiteinteilung anders handhabe, damit ich einen größeren Puffer habe, würde das dann auch passieren? Ich habe jede einzelne Sekunde die Möglichkeit zu reagieren und kann entscheiden, wie ich damit umgehe.

Michael: Ich glaube, die Opferrolle, ist doch auch ein bisschen leichter. Gerade was du selbst gesagt hast: Ich muss dann handeln. Ich kann was verändern. Wenn ich reflektiere, was kann ich machen. Für viele, was ich so beobachte, ist es einfacher zu sagen: „Du bist schuld„, oder „Die U-Bahn ist schuld, dass ich jetzt zu spät bin.„, „Das Wetter ist schuld dass ich jetzt nass bin.“

Simone: Es ist einfacher die Schuld bei anderen zu suchen, als bei sich selber.

Michael: Es ist bequemer?!

Simone: Alles beginnt mit einem Gedanken. Jeder Gedanke führt zu einer Emotion. Und eine Emotion führt zu einer Handlung. Und diese Handlung ergibt dann das Ergebnis. Und wenn ich ein Ergebnis nicht haben möchte, ja dann muss ich bei meinem Gedanken anfangen, diese zu ändern.

Michael: Das finde ich jetzt spannend. Ich kann das gut nachvollziehen, deine Einleitung gerade. Ein Gedanke führt zu einer Emotion. Das wollte ich kurz aufschnappen, weil es für mich vor Jahren, als ich das erfahren habe, ein großes Aha-Erlebnis war.

Wir sind in unserer Wahrnehmung eigentlich so, dass wir glauben, wir werden von Emotionen getriggert. Wir können sie nicht durch unsere Gedanken steuern. Dabei steuern unsere Gedanken unsere Emotionen und nicht umgekehrt. Wir glauben jedoch oft: Wir denken, weil wir es etwa fühlen, weil wir diese Emotionen haben.

Was ist wirklich wichtig zu verstehen: Wenn ich X denke, dass dann Y als Emotion rauskommt, und dass ich ja eigentlich X verändern kann. Also Ich kann meine Gedanken verändern, weil ich denke. Ddurch kann ich dann meine Emotionen jederzeit verändern. Ich fand das damals einen Gamechanger.

Simone: Es ist eine Situation auf die wir reagieren. Da ist immer Kampf oder Flucht der erste Gedanke. Und unser Gehirn reagiert in einem Bruchteil von einer Sekunde und löst eine Emotionen aus. Und weil das alles so schnell passiert, kriegen wir erst die Emotion zu spüren und auf das reagieren wir, so wie du gesagt hast. Der Ursprung ist ganz wo anders.

Michael: Für mich waren die einfachen Beispiele, um das gut nehmen zu können, dass gut zu verstehen: Musik. Wenn ich Musik höre, kommt dadurch Emotion. Wenn ich traurige Musik höre, fühle ich mich ganz anders, weil ich damit irgendwas verknüpfe. Wenn man eine fröhliche Musik hört, ist man automatisch fröhlich. Die Musik steckt an.

Simone: Absolut, wenn man das Bewusstsein drauf steuert. Weil alles was wir machen ist aus dem Unterbewusstsein. Es sind ganz viele Sachen gespeichert, die wir gar nicht wissen.

Wir nehmen tagtäglich alles auf. Also das Unterbewusstsein hat keinen Filter, auch wenn wir gar kein Bewusstsein dafür haben. Ich konzentriere mich jetzt auf dich, aber mein Unterbewusstsein nimmt den Raum auch wahr. Und so ist es auch im Umgang, wenn ich in der U-Bahn bin, wenn ich in der Shopping-Mall bin. Da fixiere ich nichts, jedoch das Unterbewusstsein nimmt alles auf und speichert alles. Irgendwann kann man das alles vielleicht auch einmal brauchen. Und dann kommt so eine ähnliche Situation und das Unterbewusstsein reagiert. Und es kommt mit irgendetwas hervor, was vielleicht gar nicht passt. Das bringt uns aus dem Gleichgewicht, und deswegen ist es wichtig unsere Gedanken zu prüfen und auch Achtsamkeit zu walten, um richtig zu reagieren.

Michael: Gut, wir waren jetzt …

Simone: Genau bei der Opferrolle waren wir, dass wir dieses verlassen.

Die 5. Säule ist Verantwortung übernehmen. Wenn ich Verantwortung, für mein Handeln übernehme, bedeutet das auch, dass ich mir dadurch Konsequenzen bewusst werde. Ich habe immer eine Möglichkeit, immer eine Wahl.

Wenn ich in einer Situation bin, kann ich entweder „A“ oder „B“ nehmen. Es zwingt mich niemand, dass ich „A“ nehme, auch wenn man glaubt, dass man das muss, sondern es ist meine Wahl. Und jede Wahl hat auch eine Konsequenz. Und wenn ich die Konsequenz nicht möchte, wenn sie mir nicht gut tut oder ich bin mit dem nicht einverstanden, dann muss ich eine andere Wahl treffen. Ich bin für mich und für mein Leben verantwortlich. Wenn ich das einmal für mich in Anspruch nehme, dann gehe ich auch mit meinem Umfeld und persönlichen Dingen, oder Dinge von anderen ganz anders um. Die Wertschätzung ist dann auf einmal auch da.

Und durch Verantwortung übernehmen fällt auch Schuldzuweisung ab. Das heißt, wenn ich einen Fehler gemacht habe, und ich übernehme Verantwortung für mich – ich habe diesen Fehler gemacht – dann ist es klar, dass ich auch die Konsequenz übernehmen muss.

Ich kann mir überlegen warum dieser Fehler passiert ist, was ich vielleicht in Zukunft anders machen kann. Aber es ist eben nicht wie vorher mit: „Du bist jetzt schuld, weil dieser Fehler passiert ist.“ Ich hatte vielleicht ein Missgeschick, das Glas fällt um. Statt: „Du bist jetzt schuld, dass das Glas umgefallen ist, weil du hast es so blöd hergestellt“, wird darauß: „Nein, ich hätte aufpassen können.“

Michael: Der Punkt Verantwortung passt mit der Opferrolle gut zusammen. Was ist denn, wenn das außerhalb meines Einflussbereichs ist? Also sprich, das Beispiel mit dem Wetter, mit dem nass werden. Wie kann ich da Verantwortung übernehmen? Das Wetter mache ich doch nicht! Ich habe für mich gemerkt, dass ich auch da Verantwortung übernehmen kann, aber wie kann ich diesen Blick bekommen? Weil wie gesagt das Wetter ist wie es ist, es regnet, also bin ich nass. Warum ist das dann trotzdem „meine Schuld„, dass ich nass bin.

Simone: Man könnte vorher eine App nutzen und schauen, wie das Wetter wird. Wenn es schon mal nach Regen ausschaut, dann könnte man einen Regenschirm mitnehmen. Dann ist man gerüstet, dass man nicht nass wird. Manchmal kann es auch Regnen und die Wetter-App ist auch nicht immer gerade hundertprozentig. Entweder warte ich, ich schaue mir das Wetter öfters an. Ich habe immer eine Wahl. Oder ich gehe rasch, nehme es in Kauf, also die Konsequenz, dass ich halt nass werde. Und nehme dann zu Hause einfach in ein warmes Bad, dass ich keine Verkühlung kriege.

Michael: Ich glaube, wichtig ist zu erkennen, wie du auch gesagt hast: Ich hätte schon was ändern können. Vielleicht ist es in diesem Moment dann nicht klar, weil wie gesagt das Wetter, das ist wie es ist, ich habe die Wolke schließlich nicht bestellt und ich habe nicht irgendwo auf den Knopf gedrückt. Aber es war trotzdem meine Entscheidung keinen Regenschirm einzupacken, keine Jacke mitzunehmen oder auch um diese Uhrzeit das Haus zu verlassen.

Also theoretisch habe ich überall einen Punkt Verantwortung, für mich selbst übernehmen zu können. Weil ich gehe diesen einen Weg. Ich wähle die Uhrzeit. Ich wähle, ob ich eine Jacke mitnehme oder nicht.

Wie kommt man dorthin, dass man das auch als Erkenntnis haben kann, dass man alles in der Hand hat?

Simone: Das Spannende ist ja, im diesem ganzen Bereich, dass ich in jeder einzelnen Sekunde meines Lebens, die Selbstverantwortung habe. Ich kann jederzeit bestimmen in welche Richtung es geht. Was möchte ich in meiner Zukunft erreichen, … Jetzt habe ich den Faden verloren…

Ich bin selbstbestimmt und wenn mir das nicht passt, so wie ich lebe dann muss ich es ändern.

Dann haben wir noch die sechste Säule: das ist das soziale Netzwerk oder Beziehungen.

Es ist so wichtig ein stabiles Netzwerk zu haben. Wie ich am Anfangerzählt habe, hat mein Umfeld mich darauf aufmerksam gemacht, dass ich an meinem Leben etwas ändern sollte, damit ich nicht in ein Burnout rutsche. Aber das geht nur mit Vertrauen.

So ist es eben auch, wenn ich in stressigen Situationen bin. Zu wem kann ich mich wenden? Wer kann mir behilflich sein? Wem vertraue ich? Es ist aber auch nicht nur ein „Nehmen“, sondern es ist ein „Geben und Nehmen“, damit man eine Balance hat. Immer nur „Nehmen“, dann kommt die Freundschaft mit der Zeit zu einem Punkt, wo man sagt: „Ich habe keine Zeit für dich, bitte schau nach einem anderen.“ Aber, wenn ich halt auch wieder etwas gebe, dann habe ich doch in allen Fällen schon mal eine gute Basis in meinem Umfeld. Besser ist es man hat nur fünf wirklich sehr gute Freunde, um die auch zeitlich pflegen zu können, an Stelle von 100 oberflächlichen, von denen wenn ich wirklich mal jemand brauche, niemand zur Verfügung steht.

Michael: Wo kommt die Zahl Fünf her?

Simone: Das war jetzt spontan.

Michael: Okay, ich dachte es hat ein Hintergrund, weil ich kenne zum Beispiel, dass wenn es ums Umfeld geht: „Man ist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen man sich die meiste Zeit umgibt.“ Deswegen habe ich gedacht, das kommt noch von einer anderen Ecke.

Simone: Das hat jetzt keine bestimmte Bedeutung. Die letzte Säule, das ist mit Zukunft gestalten, die Nummer Sieben.

Die Zukunft beginnt ja mit der Gegenwart. Wir sind oft nur mit der Vergangenheit beschäftigt, wir haben so diesen Rückspiegel-Effekt. Wir schauen immer zurück. Was ist gewesen? Das Leben war so schwer zu mir, alle waren so gemein zu mir und bis jetzt, habe ich nichts erreicht. Also wieder in dieser Opferrolle zu sein.

Wenn ich aber eine andere Zukunft haben möchte, muss ich das mit der Gegenwart verändern.

Jede einzelne Minute, wie zuvor erwähnt, habe ich die Möglichkeit mein Leben dorthin zu verändern, wo ich es hin haben möchte. Und nur, weil mir meiner Familie, zum Beispiel, keine super tolle Ausbildung zur Verfügung stellen konnte, ist es trotzdem in diesem Zeitpunkt möglich, dass ich zu dem Bewusstsein komme, dass ich mich Frage: Wie kann ich mein Ziel erreichen?

Das ist das, was ich wirklich den Zuhörern mit auf den Weg geben möchte: Zu wissen wohin ich gehen möchte und was kann ich dafür tun? Die Vergangenheit, Vergangenheit sein lassen und auch daraus zu lernen, aus Fehlern zu lernen. Warum ist das so passiert, damit das eben in Zukunft nicht mehr in dieser Art vorkommt.

Dieses „die Zukunft gestalten“ ist meines Erachtens doch sehr wichtig. Die ganzen sieben Säulen und wie du schon erkannt hast, dass die Opferrolle oft wieder vorkommt – ist ein komplettes System und um wirklich rezilient zu sein, ist es gut, in jedem einzelnen Bereich und jeder einzelne Säule Potenzial zu haben. Damit ich da auch ein Gleichgewicht habe

Ich lade gern die Zuhörer ein, sich ein Bild zu machen, sich bei jeder einzelne Säule Gedanken darüber zu machen, wo ist jetzt mein Potenzial, wo stehe ich zwischen eins und zehn. Also 10, bin ich wirklich super toll oder bin ich eher im unteren Bereich?! Und wenn man das mal als Bild vor Augen hat, kann man schauen was man braucht, um Krisen zu meistern.

Michael: Ich denke, das war jetzt viel Input. Vielen Dank.

Ich hoffe, René hat jetzt auch viele Informationen bekommen und ein paar interessante Denkanstöße. Simone, wenn man mit dir in Kontakt treten möchte, wo findet man dich?

Simone: Ich bin in den sozialen Netzwerken z. B. auf LinkedIn oder Facebook jeweils unter Simone Walter. Oder einfach über bei meine Homepage, das ist www.smart-mental.at. Oder gerne auch eine E-Mail über office@smart-mental.at

Michael: Ich werde das einfach in den Shownotes verlinken, da kann man noch mal nachschauen. (zu den Links)

Wunderbar dann vielen Dank.

Diese Folge verdanken wir René, der mir auf Instagram geschrieben hat. Lieber René, ich hoffe deine Frage konnte mit dieser Folge beantwortet werden.

Lieber Zuhörer, liebe Zuhörerinnen, danke, dass du wieder bis zum Schluss geblieben bist. Nimm dir zwei, drei Imputs mit, vielleicht darüber für dich nachzudenken. Ich freue mich auf dein Feedback.

Damit auch andere von diesem Podcast erfahren, habe ich noch ein Anliegen. Bitte lass mir 5-Sterne da, damit andere diesen Podcast in die Sichtbarkeit bekommen. Je weiter wir in der Chartliste nach oben rutschen, desto mehr können andere ebenso davon profitieren. Vielen Dank dafür.

Attacke!