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#076 – das Attacke! ErfolgsABC – G wie Geschäftsmodell

Die meisten Selbstständigen wollen mehr Umsatz und mehr Kunden in der Hoffnung dass sie sich damit weniger ab Strudeln müssen um aus ihrem eigenen selbstgebauten Hamsterrad auszubrechen,

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und genau hier haben sie einen sehr sehr wichtigen Punkt übersehen,

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und damit herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Attacke dem Podcast für Unternehmer selbst und ständige und allle nicht länger Zeit ging Geld tauschen wann.

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Music.

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Oh schön dass du mit dabei bist bei dieser neuen Folge eine Folge des Erfolgs abc ist heute der Buchstabe g für Geschäftsmodelle.

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Das ist doch genau der Punkt den ich vorhin meine Einleitung angesprochen habe.

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Meine Sicht wissen die meisten Selbständigen natürlich wenn sie starten das ihrem Hobby heraus aus ihrer Passion heraus aus der Idee heraus anderen Menschen zu helfen.

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Dass sie Umsätze generieren müssen dass die Kunden an Land ziehen müssen das wissen die meisten Selbständigen darauf fokussieren Sie sich auch mit der Zeit übersehen sie bei den ganz essentiellen. Und dass sie sich Gedanken zu machen über ihr Geschäftsmodell,

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Geschäftsmodell oder Trucks Modell brauch Business Modell genannt sorgt dafür dass Du letztendlich nicht nur ein skalierbares Modell hast

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Zombies macht mit auch einen entscheidenden Unterschied vom selbständigen zum Unternehmen was ist denn ein selbstständiger

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was ist denn den Unternehmer das gibt viele Definitionen drum aber wir uns anderen zu sagen was ein Unternehmen skalierbar macht dann ist es ganz klar

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und das ist ein System nur ein System kann ich.

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Kopieren und duplizieren egal ob ich das als Franchiser mach ob ich eine Filiale nach der anderen Aufbau letztendlich geht es immer darum dass ich ein System einem Prozess eine Vorlage habe dich eins-zu-eins,

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übernehmen kann und dadurch passiert letztendlich Skalierung,

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und bei den meisten Selbständigen ist das Geschäftsmodell jener Punkt den Sie auf Ihrer Strecke auf ihren ihren Gedanken Prozessen einfach vergessen.

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Und damit passiert letztendlich dass die meisten Selbständigen am Weg der Skalierung ein Geschäftsmodell versuchen zu skalieren das gar nicht skalierbar ist,

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in der heutigen Folge möchte ich Dich daher einladen ganz einfach mal dein eigenes Geschäftsmodell zu reflektieren hast du dir schon mal Gedanken gemacht über dein persönliches Geschäftsmodell oder ist einfach das ganz klassische du hast eine Dienstleistung,

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eins zu eins und verkaufst ihn oder hast ein Produkt dass du produzierst herstellst und das Produkt verkaufst du.

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Sprich du tauschst Ware Dienstleistung gegen Geld und damit tausche Zeit gegen Geld ist dass das Geschäftsmodell dass du machst vermutlich ja denn wie gesagt der Großteil der selbständigen macht genau dieses Geschäftsmodell,

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und ich falsch verstehen es ist nicht schlimmes oder negatives an diesem Geschäftsmodell dran ganz im Gegenteil es in einfach nicht skalierbar,

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alles was an deiner eigenen Person abhängt ist sowieso nicht duplizieren das ist glaube ich versteht sich von selbst alles was eins-zu-eins abwickelbar ist stößt einfach irgendwann an deine persönlichen Zeit Grenzen,

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und alles ist davon lebt jetzt endlich einmal eine Dienstleistung ein Produkt zu verkaufen und dafür einmal Geld zu bekommen

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hat natürlich auch nett wenn ich was Kunden umsatztechnisch oder offen diese Seite betrachtet ein riesen enormen Aufwand um die Kunden wieder ins Geschäft zu bekommen

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oder Neukunden an Land zu ziehen.

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Jedes Geschäftsmodell hat also letztendlich Auswirkungen auf pricing wie viele Kunden benötige ich überhaupt auf einem gewissen Mark wie viel Werbemaßnahmen benötige ich.

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Es gibt hier letztendlich kein richtig und kein falsch es gibt einfach Geschäftsmodelle diese ihre Vor und Nachteile mit sich bringen andere Vor und Nachteile mit sich bringen übertrifft immer deine persönlichen Ziele wenn wir jedoch darüber sprechen Unternehmen

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ein System aufzubauen dann sollten wir auf jeden Fall hin schauen dass das Geschäftsmodell Essen mit sich bringt das ist Kaliber kopierbar,

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ist ich möchte das plakativ darstellen vermutlich hat jeder in seinem Büro oder in seinem Home-Office einen Drucker stehen.

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Und Drucker geht’s fast ja gar nicht mehr bedrucken alles mögliche mittlerweile Haus auch wenn wir ein Paypal ist Office machen ist er trotzdem Eindruck alten die letzten Jahre irgendwie auf jeden Schreibtisch gelandet.

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Können uns genau in diesen Drucker drei verschiedene Geschäftsmodelle an wie man diesen Drucker verkaufen oder bzw wir kaufen Ninja kaufen könnte.

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Gibt es Drucker die Kosten werde ich nicht 50 € bis Drucker die Kosten 1 2 3000 eurer und dahinter verbirgt sich schonmal ein unterschiedliches Geschäftsmodell,

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ein Drucker der zum Beispiel 1000 € kostet ganz egal von welcher Marke ist wird voraussichtlich oder vermutlich

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ein Geschäftsmodell haben das genau wie das vorhin beschriebene ist das darauf angewiesen ist dass ich dieses Produkt kaufe dass ich darin eine dementsprechend hohe Marge habe weil

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wie oft brauchst du einen Drucker

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vermutlich wirst du einen einzigen Drucker kaufen und hoffentlich hält der viele viele viele Jahre das heißt bist du wieder Kunde von diesen Unternehmen wirst um einen Drucker zu kaufen,

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wenn es da Hersteller ist dann vergehen viele viele Jahre bist du wieder in Kunde sein kannst von diesen Unternehmen.

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Das resultiert letztendlich darin dass ich mit diesem einmal Verkauf.

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Eine möglichst hohe Marge generieren muss und hier ist auch keiner der Fallstrick von den meisten Selbständigen denn die meisten Selbständigen verkaufen dann auch noch über den Preis das ist die Marge ist dann oft gar nicht so hoch.

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Und hier spielt sich dann irgendwie.

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Dann bin ich nur alle paar Jahre oder von jedem Kunden nur sehr wenig bin mit einem einzigen Produkt profitieren kann dann muss ich natürlich sicherstellen dass darin eine sehr gute Marge enthalten ist oder ansonsten geht sich die Rechnung einfach früher später nicht aus.

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Gibt es aber auch Drucke für 50 € oder noch weniger dahinter verbirgt sich zumeist ein völlig anderes Geschäftsmodell.

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Diese Hersteller seine den Drucker selbst nicht als ihr Produkt sondern die sie in das Verbrauchsmaterial rund um den Drucker den du künftig brauchen wirst als ihr Geschäftsmodell.

00:06:10.050 –> 00:06:24.213
Das heißt du kaufst dieses Gerät entweder sogar unter Herstellungskosten oder zu Herstellungskosten der Erzeuger macht da mit also fast gar keine Masche oder gegebenenfalls zahlt er sogar noch drauf das ist eine Akquisitionskosten

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du gehst über den Preis kaufen sehr günstiges Produkt und kaufst dir aber gleichzeitig damit zu einem gewissen Grad eine Abhängigkeit von dem Hersteller weil du vermutlich und das ist

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das Ziel wiederherstellen im Geschäftsmodell das Papier aber auf jeden Fall den du ohne regelmäßig von diesem Hersteller kaufst

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und damit den steht nicht alle paar Jahre mal ein Gerät dass ich kaufe sondern ich kaufe ganz.

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Billig das Gerät und kauft dann aber vielleicht alle drei Monate alle sechs Monate entsprechen Toner und Papier nach.

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Die meisten Laserdrucker schwarz weiß oder Farbe sind genau nach diesem Modell die im Handel heutzutage bekommen weil der Großteil mittlerweile auf

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diese Modelle umgestellt hat und so wird die vielleicht auffallen

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das Eindruck bei der 50 € kostet der Drohne dazu aber 70 bis 100 € kostet das heißt der Toner ist teurer als der Drucker und das wäre genau dieses Geschäftsmodell.

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Vergleichen wir die beiden Beispiele Null beim ersten Modell fast sichergestellt dass ich mit dem ein und Verkauf.

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Wenn ich natürlich das Pricing dahinter auch vermarkten kann und und bekommen kann eine hohe Marge hat.

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Habe aber den Nachteil dass ich über Jahre keine Kundenbindung erzeugen kann.

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Während des nicht beim zweiten Beispiel den Vorteil habe dass ich mir den Kunden quasi kaufe.

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Habe dann aber den Nachteil gleichzeitig dadurch dass der Kunde theoretisch ja auch Verbrauchsmaterial von einem Nachbau.

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Kaufen kann und damit als Kunde verloren geht und gewisse Prozentsatz setzt aber auch original Bestandteile und bleibt mir damit über viele viele Jahre als Kunde erhalten.

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Drück generiere ich letztendlich regelmäßige Einnahmen für das Unternehmen währenddessen das erste Beispiel diese Einmaleffekte hat und ich brauche viele regelmäßig Neukunden um diese Jahre oder Erstkunde nicht mehr kauft zu übertauchen.

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Hat also beides wie gesagt vor und nachteile.

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Komme noch zu den dritten Geschäftsmodell dass die ersten beiden versucht so zu vereinen das ist die Nachteile aus dem zweiten Modell eliminiert,

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aber die Vorteile ist so ein Modell verhält und zwar ist es ein Abo-Modell vor allem im be-to-be Bereich ist das stark vertreten dieses Modell das ist der Druckerhersteller.

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Verkauft eine all in Lösung die nach Verbrauch.

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Pro Seite in einem Jahr hochgerechnet wird und mehr bindet sich vertraglich der Hersteller stellt die Geräte in der notwendigen Anzahl zur Verfügung.

00:08:53.180 –> 00:09:05.300
Ted alle Verbrauchsmaterialien zur Verfügung das heißt Toner Ersatz Materialien aber auch Papier und ich bezahle als Kunde einen hochgerechnet in Verbrauch in schwarz-weiß und dann Farbkopien.

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Die zahle ich in einer monatlichen Pauschale,

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und abgerechnet wird dann ob ich diese monatliche Pauschale tatsächlich erreiche oder nicht oder hat das Unternehmen auf der einen Seite Planungssicherheit,

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ich als Kunde zu einem gewissen Grad

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auf der anderen Seite hat natürlich der Hersteller den Vorteil dass ich gar nicht auf fremde Verbrauchsgüter setzen kann denn ich kaufe keinen Drucker ich miete keinen Drucker sondern ich miete eigentlich sagen wir tausend druckbare Seiten pro Monat.

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Gleich noch mal ganz kurz das erste Geschäftsmodell verkauft Drucker.

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Das zweite Geschäftsmodell verkauft Verbrauchsmaterialien und das dritte Geschäftsmodell verkauft.

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Alle All-In Lösung es verkauft letztendlich tausend druckbare Seiten pro Monat jedes dieser Geschäftsmodelle hat natürlich zufolge sich ein anderes Marketing benötige.

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Und habe wie gesagt keine Vor-Nachteile klar ist aber auch dass das erste Modell am schwersten skalierbar ist.

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Wenn ich eine große Anzahl von Kunden mit einmal Effekten benötige um über Jahre tatsächlich Wirtschaften zu können währenddessen das dritte Modell.

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Wesentlich weniger Kunden benötigt ich im Hintergrund dafür Mehraufwand habe um das zu organisieren mehr Verantwortung auch für den Kunden übernehmen.

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Bitte dem Kunden letztendlich ja die Lösung dass er immer einen sauberen und perfekten Drucker der sich weder und Papier oder sonst was kümmern muss.

00:10:32.151 –> 00:10:40.166
Ja und letztendlich kommt doch hier natürlich eine ganz andere Kunden Klientel in Frage aber genau deswegen ist es auch wichtig sich über sein Ertragsmodell

00:10:40.118 –> 00:10:47.386
im Vorfeld Gedanken zu machen um meinen Marketing und meine Vertriebsprozess und mein Unternehmen danach ausrichten zu können.

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Was ist ein Business Modell 1 2 oder 3 oder sogar 4 habe ich eins übersehen,

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freue mich immer auf LinkedIn über Austausch also du findest mich dort unter meinem Namen unter Michael weniger connecte dich gern mit mir tauscht ich im Büro dein Geschäftsmodell mit mir aus ich freue mich immer über Feedback.

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Und in dem sind bis zu nächsten Mal Attacke.

weiterführende Links

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