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#008 – Mit Facebook & Co Millionär werden! Im Gespräch mit Dawid Przybylski.

Willkommen zu einer neuen Folge von Attacke! – dem Podcst für Unternehmer, Selbst & Ständige und heute speziell für dich, wenn du erfahren möchtest, wie du mit Facebook und Instagram – ganz ohne eigenes Produkt – Geld verdienen kannst.

Michael: Wir haben heute wieder ein Interview-Folge und ich freue mich, dir meinen Gast vorzustellen. Er ist seit über 18 Jahren Unternehmer und verdient sein Geld mit Affiliate Marketing. Er ist Top 1 Affiliater bei Dirk Kreuter. Top 1 bei Bodo Schäfer, bei Christian Bischoff, Klicktipp und noch bei vielen anderen mehr. Lieber Dawid, herzlich willkommen!

Dawid: Danke, dass ich dabei sein darf.

Michael: Ich habe jetzt deinen Nachnamen nicht vorgestellt, weil ich mir ganz sicher bin, dass ich ihn falsch ausspreche. Vielleicht möchtest du noch zwei, drei Sätze zu dir sagen.

Dawid: Ja, Dawid Przybylski. Viele können es mit diesem „prz“ nicht, deswegen sage ich auch, lass einfach dieses „p“ weg. Sag‘ einfach, Schibylski. Ist dann einfacher oder einfach nur Dawid.

ich bin wie gesagt seit 18 Jahren Online Marketer und einen Teil davon hast du gerade gesagt: Ich bin Affiliate Marketer. Ist ein Bruchteil davon, weil zu 90 % mache ich wirklich komplett Marketing. Mit dem Bruchteil habe ich halt sehr starke Kreise geschlagen und somit bin ich dann auch bei Dirk Kreuter, Christian Bischoff sichtbar geworden und die Leute haben gefragt: „Wer ist dieser Typ, der da so viel Umsatz macht?“, und so bin ich wirklich erst in die Sichtbarkeit gekommen. Sonst ware ich, wie man so schön sagt und wie ist auch die Forbes geschrieben hat: der Mann im Schatten!

Michael: Gerade der Punkt Affiliate-Marketing – du hast es gerade gesagt: im Schatten. Bei mir war das so und auch ein bisschen die Zuhörer ins Boot zu holen: Ich habe 2005 mein Medienhaus aufgebaut. Bei uns haben wir damals in unseren Online-Medien Banner eingeblendet und damals war es noch so, dass du Impressions bezahlst. Und die Impressions, die wir nicht verkauft haben, die haben wir mit Affiliate aufgefüllt. Für uns war das eher ein Randthema.

Ich habe das dann durch dich eigentlich erst 2018 wieder auf den Schirm bekommen, als du erzählt hast, dass man damit auch sein ganzes Business aufbauen kann.

Dawid: Richtig!

Michael: Wir hatten das damals eigentlich schon gelöscht und gedacht Affiliate-Marketing ist nichts für uns. Wie kommt man auf die Idee sein ganzes Business darauf aufzubauen?

Dawid: Also der Hintergedanken war Folgender: Ich hatte bis vor fünf Jahren eine erfolgreiche Agentur. Die gibt es bis heute noch – die ist super erfolgreich, betreut auch sehr, sehr große Kunden – Webquantum in Fulda (Link) und die habe ich verkauft, weil mir einfach das Kundengeschäft, nicht so viel Spaß gemacht hat, wie etwas was ich selbst in der Hand habe. Und ich wollte damals auch nichts irgendwie neu aufbauen, also ein Produkt. Dann fängst du an mit Design, dann musst du das Lagern oder irgendwie must du Versand machen, Support und dies und das und deswegen habe ich mich dann spezialisiert auf Affiliate.

Also, Affiliate ist ja nichts anderes, wie ein Werbepartner für etwas sein. Und oft kennt man das ja so – ich mache da immer das typische Beispiel mit der ADAC-Zeitschrift, die fast jeder kennt. So auf der letzten Seite ist: „Empfehlen Sie uns weiter“ und Sie bekommen 50 € und Werkzeugkoffer, eine Kaffeemaschine oder weiß Gott was jetzt.

Jetzt muss man sich vorstellen, ich empfehle eigentlich fertige Sachen, die ich nicht designen muss, die einfach schon super funktionieren. Und das im großen Stil, dann bekomme ich aber auch nicht hunderte Kaffeemaschinen, sondern dementsprechend 100mal irgendeine Provision.

Und deswegen fand ich das sehr simpel und vor allem direkt umsetzbar – also ich kann direkt starten, muss keinen Designer einstellen, muss niemand einstellen. Ich kann einfach ein paar Links posten, wenn ich Marketing-Verständnis habe. Was man ja auch lernen kann. Und ich kann damit mein Geld verdienen.

Michael: Wie kann ich mir dann so deinen Tag vorstellen? Was machst du den ganzen Tag?

Dawid: Also inzwischen ist mein Tag ja richtig gefüllt, weil ich wieder unternehmerisch ganz stark aufgebaut habe. Aber sagen wir mal, wir gehen die fünf Jahre zurück, wo ich meine Agentur verkauft habe, aufgrund von einem Burnout, was ich damals hatte.

Ich war doch total überarbeitet. Ich habe Tag und Nacht gearbeitet. Ich habe es aber auch geliebt, aber es war einfach zu viel und ich bin Papa geworden zum zweiten Mal und hab dann gemerkt: „okay, du kannst nicht weniger schlafen damit du das kompensiert!“ Also, um mehr Freizeit zu haben und um noch mehr zu arbeiten.

Dann habe ich mich mich zurückgezogen für ein halbes Jahr und hat mir überlegt: Was machst du? Was ist jetzt strategisch gesund? Zu wachsen? Also Geld zu verdienen und wie gehst du da vor?

Deswegen habe ich mich dann wirklich mit einem 4 Stunden Tag auf Affiliate gestürzt, bin dann spazieren gegangen mit meinem Kinderwagen – morgens und habe meinen Cappuccino geholt. Ich bin dann nach Hause und habe den Kleinen schlafen gelegt. Er hat sein Mittagsschläfchen gemacht oder so und in der Zeit habe ich dann 4 Stunden gearbeitet.

Ja und bin dann wirklich  mit diesen vier Stunden am Tag Nr. 1 Affiliate von allen großen Coaches in Deutschland und ganz vielen Programm geworden. Also ich habe wirklich einen der größten Hebel bewegt auf einmal, wie vorher mit der Agentur. Das Zehnfache teilweise verdient, anstatt so einen Agentur Geschäftsführer zu sein.

Und das vom Homeoffice aus. Das war auch lustig: Ich habe einen Spitznamen für meinen Keller, den nicht ausgebaut hatte als Büro – das war der Cyberbunker. Weil die Leute haben immer gelacht – der geht wieder in seinen Cyberbunker und verdient da und bunkert da seine Goldbarren. Das war jetzt bildlich gesprochen, weil ich da einfach wirklich mit nur 4 Stunden am Tag, völlig entspannt mein Geld verdient habe.

Michael: Erinnert mich ein bisschen an das Buch die vier Stunden Woche. Du bist das Beispiel sozusagen in der Praxis, dass es funktionieren kann.

Dawid: Genau! Natürlich waren das nicht vier in der Woche, sondern am Tag, aber trotzdem war ich alleine – ich war nur eine One-Man-Show die ganze Zeit. Heute sieht es anders aus. Ich habe ja durch die Nachfrage, wie ich das mache und wie ich das ganze umsetze – da ist ja die Finest Audience entstanden, also eine Ausbildungsplattform und wir zeigen den Leuten das alles eins zu eins wie wir da vorgehen, wie ich da Marketing mache. Und mir macht wieder mega Spaß, weil ich alles in der eigenen Hand habe, also ich bin nicht gebunden an einen Kunden. Weil das war auch so ein Manko, was ja auch ganz viele Agentur Besitzer kennen. Also diese Speed of Implementation von einem Kunden. Du gibst ihm was, der muss es umsetzen und am Ende kommt der Geschäftsführung und sagt, dass er mit deiner Leistung nicht zufrieden ist.

Partner, bei denen Dawid Nr. 1 Affiliater ist

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