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#097 – Routinen implementieren, um Dinge NICHT zu machen!

Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von hör auf mit selbst anständig mein Name ist Michael ich freue mich,
das doch bei dieser Vollidiot dabei bist du sind Update von meiner vacation ich bin seit Jahr knapp sechs Monaten mit meinem reisebuddy mit dem Alex,
in der Welt unterwegs und da gibt’s einige Erkenntnisse immer wieder und klar Gewohnheiten Routinen wir haben ständig eine neue Location wir gehen ins Restaurant essen wir versuchen auch mal einen Airbnb oder ähnlichen zu kochen und all das
da gibt’s ein paar Punkte die mir auffallen die ich anders habe als du mal noch Alex die ich vermisse,
dich vielleicht früher gemacht habe in meiner eigenen Wohnung und die wird schwer gibt umzusetzen Alters ins Erkenntnisse und ein paar möchte ich dich heute mitnehmen und in erster Linie geht’s da um Gewohnheiten und Routinen,
als ich meine erste Wohnung bekommen habe habe ich bei mir festgestellt dass niemand mehr aufräumt,
Deichmann als ich noch zu Hause war war dass der einfach meine Mutter hat das erledigt vielleicht mein Zimmer nicht und ab und zu hat man halt im Haushalt weil man ein guter Sohn sein wollte mitgeholfen aber in erster Linie musste man sich nicht wirklich drum kümmern.
Und in meiner eigenen Wohnung Tür da blieb alles an mir hängen meine Großmutter hat so ganz oft angeboten zu kommen aber das wollte ich dann auch wieder nicht.

[1:23] Besonders Erfahrungen kann ich vielleicht kennst du es Kathi Küche und hat ein Claas man nimmt das Glas und stellst dann einfach in die Küche Mann trinkt ein anderes Glas man nimmt man Teller man stellt den Teller einfach in die Küche.

[1:36] Wird sie steht da nicht ein Glas nicht ein Teller sondern das Geschirr wächst.

[1:40] Mich persönlich hat es immer geärgert jedes Mal wenn ich in diese Küche vorbei gegangen bin dann immer noch Bruder Schatz aus unaufgeräumt ach in meinem Wohnzimmer.

[1:49] Bekommt man sieht sich um Mann leck mich auf dich in mein Leben Pulli hin da liegt in wo eine Hose und so stapelt sich step-by-step vielleicht einmal irgendwann Berg kommen Sie Zeitschrift da kommt die Post immer liegt es einfach auf dieses Kästchen auf dem Tisch und ja nach kürzester Zeit
schaut einfach unaufgeräumt aus dem kann man sagen okay das stört eine nicht mich hat es gestört,
für mich war das immer so ein bisschen Unwohlsein ich persönlich bin noch jemand der eher minimalistisch eingerichtet ist ich mag das wenn ich viel Platz und Raum habe wenn wir die Möbeln diese auch nicht wegnehmen.
Und als ich erkannt habe für mich dass dass mir Raum nimmt dieses unaufgefordert sein.
Und vor allem mach dazu Küche als Beispiel zurückkommen auch die Motivation sinkt je mehr unaufgeräumte es ist aber ich was geändert,
also für mich war das immer je mehr Geschirr sich in der Küche gestapelt hat desto weniger Lust hatte ich es abzuwaschen Personal im Riesenberg Arbeit aus,
Stadt ein Glas kurz abzuwaschen dauert das eine Stunde oder einen Tag das ganze Geschirr wegzubekommen aber auf der anderen Seite was immer schön dann in die Küche wieder sauber war wenn man da vorbeigegangen ist nicht im wollte sie auch dann gar nicht mehr,
fertig machen ich wollte es dann gar nicht mehr schmutzig machen ich wollte dann gar nicht mehr benutzen irgendwas mich dann gelesen ich glaube es war es von simplify Buch oder so vielleicht kennst du das,
habe ich glaube da war das drinnen.

[3:10] Die kleinen Dinge gleich macht und sich das angewöhnt das ist dann einfach immer sauber ist und das wird das ausprobiert ich habe es mir dann einfach angewöhnen und heute fällt mir gar nicht mehr auf ehrlicherweise,
wenn ich im Glas,
in die Küche bringen wenn man der Geschirrspüler ist 5 cm von der Platte entfernt warum dann nicht gleich in den Geschirrspüler stellen dann ist es optisch zumindestens immer aufgeräumt,
früher habe ich wie gesagt in die Abwasch gestellt und bin gegangen und als ich das für mich verstanden habe ist es doch dummes es sind doch zwei getrennte Arbeitsschritte.
Hau doch nicht wirklich länger ist gleich in den Geschirrspüler zu stellen oder wenn die Zeitschrift kommt dauert doch nicht länger sie statt auf den Tisch sie vielleicht gleich in den Zeitschriftenständer oder wegzuräumen oder was auch immer zu,
die Gene nicht einfach auf den Sessel schmeißen sondern vielleicht leicht nehmen und irgendwo auf einem gesonderten Platz liegen.
Sind so Kleinigkeiten und diese Kleinigkeiten sind wenn man sie gleich macht gerade vor allem von der Energie und der notwendigen Motivation ist zutun minimal,
Geschirr Berg der war riesig für mich dafür muss ich mich wirklich motivieren da musste ich wirklich motivieren aufzuräumen ein Glas kurz meine Geschirrspüler stellen kostet keine Energie kostet keine Motivation wo musst du dann wohl nur tun,
schalte ich das für mich gelernt habe und verstanden habe hatte ich nur diesen tollen Effekt meine Wohnung war eigentlich fast immer Zulassungsrecht optisch.

[4:32] Sauber und ich habe ich doch immer wohlgefühlt diese kleinen Gewohnheiten zu implementieren habe ein bisschen gedauert
aber heute ist es so dass mir gar nicht mehr auffällt diesen Automatismus ich musste weder drüber nachdenken sondern es ist sogar heute so dass es mir andersrum auffällt wenn jemand anderen nicht tut,
das ist fast schon ein bisschen zwanghaft ist und das ist nicht wertend gemeint und nicht positiv oder negativ gemeint sondern das ist eigentlich der Effekt den man sich.
Gar nicht so bewusst ist was wird Ihnen Gewohnheiten mit einem machen dieses zwanghafte.
Jemand anderen wirkt dann vielleicht sogar schon zwanghaft das wenn man ein Glas nimmt es benutzt dass man es dann gleich ab hörst wird gleich in den Geschirrspüler stellt.

[5:16] Ist schon spannend zu sehen wie Routinen festgefahren werden können und was ist eine machen deswegen da auch die Botschaft achtet drauf,
welche Gewohnheiten und Routinen dich weiterbringen welche Routinen du in deinem Leben haben möchtest dann gehe ich jetzt gerade beschrieben habe ich ja ganz bewusst die meinen.
Leben integriert.
Zeit dass ich meine erste Wohnung bekommen und habe ging es natürlich auch Geld mäßig jetzt nicht so war ich war jung hatte meinen ersten Job dann gleich meine erste Selbständigkeit ich hatte nicht lange den Job
daher funktioniert das mit Geld logischerweise auch nicht,
im Restaurant sich das zu bestellen was man eigentlich gerne hätte war nicht drin je mehr selbst und ständig ich war desto mehr Geld kam dann natürlich der Bass Tab.
Dann gings mit dem Restaurant Bittel einfacher habe,
Urlaub zum Beispiel bei immer noch nicht drinnen gehen wir nicht noch mal nach das kontenmodell von Bodo Schäfer gestoßen da was noch einer anderen Büchern auch verstanden für mich und habe dann versucht dieses Konten Modell C implementieren sie waren nicht mehr Geld da ist vorher.
Immer noch selbst und ständig die ganze Zeit.
Aber es hat ganz ganz viel mit meinem Geld Leben gemacht ich habe Routinen implementiert.
Um mein Geld letztendlich anders zu denken aufzuteilen anders zu verstehen und die Routine das zu tun.

[6:34] Hat mir geholfen mein gesamtes finanzielles Leben komplett neu zu denken und komplette von heute Beine zu stellen.
Plötzlich konnte ich mir auch einen Urlaub leisten obwohl die gesagt nicht mehr Geld da war.
Ohne auch gleichzeitig schlechtes Gewissen zu haben ohne gleichzeitige was verzichten zu müssen so ein ganz spannender Effekt und auch hier geht’s da um wieder gewisse Routinen.
Durch diesen kontenmodell zu implementieren gebe Essgewohnheiten warum ich dir das erzähle ist.
Ich mache das nicht weil ich eine saubere Wohnung haben bin ich macht es auch nicht weil ich abwaschen mag.
Ich mach das auch nicht weil ich es toll finde Geld aufzuteilen auf verschiedene Konten dann nimmt.

[7:19] Geht ihr da rum und es geht vor allem darum was ich alles nicht mag.
Ich mag es einfach nicht zwei Stunden mich doch einen Berg von Geschirr zu arbeiten.

[7:31] Ich mag’s nicht im Restaurant zu sitzen und nichts bestellen zu können was ich gerne hätte erst die richtigen Routinen,
haben dazu geführt dass ich automatisch das eine Glas abwasche dass ich dieses eine Messe gleich abwische dass ich den Sessel darf dem ich gerade gesessen bin sofort oder zurückstellen.
Und das alles mache ich nicht weil das Spaß macht das alles mache ich weil ich nicht abwaschen möchte weil ich nicht aufräumen möchte.
Wir bewegen uns viel eher am Schmerz zu vermeiden also um Lust zu bekommen.
Wir sind faul gut gesagt die sind einfach faul wir lieben es in unserer Komfortzone,
also machen wir es uns doch einfach wir lieben den einfachen Weg und Gewohnheiten ist der einfachste Weg ja es ist kurz hart diese Gewohnheiten zu implementieren,
aber Gewohnheiten dich einfach implementieren dann umsetzen kann die mich dann im Alltag nicht stören um ein gewünschtes Ergebnis zu erreichen dann sollte ich mich damit aus meiner Sicht näher beschäftigen oder das ist die Empfehlung an dich dich damit zu beschäftigen.

[8:36] Heute ist es lieb gesagt zu stark in mir verankert dass ich gar nicht mehr merke.
Dass ich das überhaupt tue und der gewünschte Effekt tritt automatisch ein die Wohnung ist sauber ich kann mir das leisten was ich möchte.
All diese Dinge die sich automatisch einstellen und für den außen wirkenden vielleicht wirken mit Hue wie funktioniert das.

[9:00] Das Geheimnis sind die bewusst gewählten Routinen.
Und damit warst du es wieder vielen Dank dass du bei diese Folge mit dabei warst wenn du glaubst dass diese Folge,
anderen Menschen helfen könnte dann will ich mich freuen wenn du sie an diese weiter leitest lasst auch gerne Bewertung da damit diese Podcast noch mehr in die Sichtbarkeit kommt bis zum nächsten Mal.